Diagnostikqualitative und quantitative Nachweise mit Nanopartikeln

In der medizinischen Diagnostik sollen die IST-Zustände detektiert und bestenfalls quantifiziert werden. Je nach Target und Anwendung geschieht dies in vivo (z.B. im Kontrastmittel oder spezifisch als molekularer Marker) oder in vitro beispielsweise als „point-of-care“ Schnelltests.

Die Nanomaterialien, die in diesem Bereich Verwendung finden, sind dem Readout angepasst und vermitteln den Kontrast, entsprechende Absorption oder ein aktiv detektierbares Signal.

In diesem Kontext ist herauszustellen, dass in der Verknüpfung der bioverträglichen Markermaterialien mit zellspezifischen Biomolekülen (z.B. Antikörper, Rezeptorliganden etc.) die große Expertise der CAN GmbH besteht. Diese gezielte Markierung ermöglicht den Nachweis bestimmter Zelltypen, wie z.B. pankreatischen Betazellen, oder Prostatatumorzellen, sowie Krankheitserregern.

Die CAN GmbH kooperiert in verschiedenen Indikationsfeldern mit namhaften Partnern, um die spezifischen Entwicklungen zur Anwendung zu bringen.

Christian Supej

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Christian Supej