Drittmittelforschung

Um die Wettbewerbsfähigkeit der CAN GmbH langfristig sicherzustellen und neue Technologieplattformen zu erarbeiten, kooperiert die CAN GmbH in bestimmten Bereichen im Rahmen von Drittmittelprojekten mit ausgewählten Partnern. In der Regel kommen die Drittmittel in Form von Zuwendungen von der öffentlichen Hand. Als Beispiele sind die Förderprogramme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), der Europäischen Union (FP7, EFRE), der Innovationsstiftung Hamburg, der Volkswagenstiftung oder der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zu nennen. Grundlage für die Beantragung bzw. Mitwirkung bei Drittmittelvorhaben ist in allen Fällen die weit über den Stand der Technik hinausgehende Aufgabenstellung sowie die notwendige wissenschaftliche Exzellenz der beteiligten Partner. Die Ergebnisse einschließlich möglicher Schutz- und Verwertungsrechte gehören meist dem Partner, der diese erarbeitet hat. Üblich ist es, den Projektpartnern die Nutzung der Ergebnisse und möglicher Schutzrechte einzuräumen.

Die im Rahmen von Drittmittelprojekten erarbeiteten Technologien bringt die CAN GmbH in weitere Kooperationen mit der Wirtschaft ein, so dass der Transfer des neu entstandenen Wissens gewährleistet ist.

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Dr. Frank Schröder-Oeynhausen

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