Toxizitätstests

Risiko-Potentiale von wasserlöslichen oder in wäßrigen Medien dispergierbaren Nanomaterialien anhand diverser Zellmodelle.

Die CAN GmbH schaut hier seit 5 Jahren genau auf Charakteristika und bietet hierfür spezielle Meßanalytik. Das besondere an den Toxizitätstest der CAN GmbH: die Basis sind experimentelle Daten mit dem Material – hierfür wurden bekannte Assays optimiert – sowie die umfassende Analytik. In diesen Datensätzen verbergen sich nebenbei wertvolle Informationen zu ihrem Produkt einschließlich den denkbaren Optimierungen. Die Experten der CAN GmbH beraten Sie gerne.

Erfolgsbeispiele für biokompatible Nanosysteme: die CANdots Serie A, CANdots Serie M und CANdots Serie G sind u.a. optimiert für den Einsatz in Life Sciences und Medizin.

Die Quantifizierung der Toxizität von Nanopartikeln erfolgt mit etablierten Zellkultur-Modellen, die Kontaktbereiche von Lebewesen und Partikeln repräsentieren. Unter Anwendung von Standard Operation Procedures (SOPs) werden etwaige toxische Einflüsse von Nanopartikeln auf Zellen gemessen. In diesem Paket wird zunächst der Zellstress (1) über die Freisetzung von ROS (Reactive Oxigen Species) gemessen. Über die Detektion von WST-8 und LDH wird die Vitalität (2) und die erwirkte Toxizität (3) in den Zellen bestimmt.
Zur hochauflösenden Analyse intrazellulärer Prozesse wie Apoptose (4) oder Nekrose (5) wird das optische Hochdurchsatz-System von Cellomics verwendet. Auf Kundenwunsch können auch weitere Applikationen des Cellomics-Systems zur Anwendung kommen.

Katja Werner

Ansprechpartnerin

Katja Werner

Tel 040 42838 – 8251
Fax 040 42838 – 5797
kw@can-hamburg.de

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